Musikalische Kunststudien

Byrd – Monteverdi – Lully – Schütz – Pergolesi – Händel – Bach – Telemann – Haydn

  • „Die Kadenz als Figur ihrer selbst“, in: Gestik und Affekt in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, Michaelsteiner Konferenzberichte 63, Michaelstein 2003, S. 169-184.
  • „Über die Fantasien von William Byrd“, in: Jahrbuch 1999 der Ständigen Konferenz Mitteldeutsche Barockmusik, hrsg. von W. Seidel, Eisenach 2000, S. 220-235.
  • „Prima del dramma. I prologhi nelle opere teatrali“, in: Claudio Monteverdi. Una monografia a 350 anni dalla morte, hrsg. von L. Bianconi, = Amadeus 1983, Mailand 1993, S. 42-45.
  • „Die Rückkehr des Orpheus zur Musik. Die Wirkungen der Musik in Monteverdis erster Oper“, in: Claudio Monteverdi. Festschrift Reinhold Hammerstein, Laaber 1986, S. 409-425.
  • „Musik von Schütz im Spiegel der Rhythmik“, im: Schütz-Jahrbuch 16 (1994), hrsg. von Werner Breig, Kassel 1994, S. 7-25.
  • Zusammen mit Gabriele Seidel: „‚Alceste’ und ‚Alkestis’. Lullys Oper und das Drama des Euripides“, in: Musik und Dichtung. Festschrift Viktor Pöschl, hrsg. von M. von Albrecht und W. Schubert, Frankfurt a. M. 1990, S. 273-288.
  • „Das Stabat mater. Die Sequenz und ihre Deutungen durch Pergolesi, Klopstock und Hiller“, in: Mittelalter und Mittelalterrezeption. Festschrift Wolf Frobenius, = Musikwissenschaftliche Publikationen 24, hrsg. von H. Schneider, Hildesheim. Zürich, New York 2005, S. 211-235.
  • „Text kommentiert Musik. Zur Kritik englischer Theoretiker an der Musik Händels“, in: Musik als Klangrede. Festschrift Günter Fleischhauer, hrsg. von W. Ruf, Köln, Weimar, Wien 2001, S. 145-155.
  • „Der in Kronen erlangte Glückswechsel oder Amira, Königin von Kastilien“, in: Händel-Jahrbuch 51, 2005, hrsg. von der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft, Kassel 2005, S. 83-93.
  • Händels Giulio Cesare in Egitto. Der Stoff, das Drama und die Arien, in: Saggiatore musicale 20, 1, 2013, S. 25-78.
  • „Wie rhythmisch ist Bachs Musik?“ in: Bach in Leipzig – Bach und Leipzig. Konferenzbericht Leipzig 2000, = Leipziger Beiträge zur Bach-Forschung, hrsg. von U. Leisinger, Hildesheim, Zürich, New York 2002, S. 219-233.
  • „Die Metamorphose der Ino. Ihr Mythos in Telemanns dramatischer Kantate“, in: Telemann, der musikalische Maler. Telemann-Kompositionen im Notenarchiv der Singakademie zu Berlin, hrsg. von C. Lange und B. Reipsch, = Telemann-Konferenzberichte Bd. 15, Hildesheim, Zürich, New York 2010, S. 11-32.
  • „Haydns Streichquartett in B-Dur, op. 71, 1 (Hob. III: 69). Analytische Bemerkungen aus der Sicht Heinrich Christoph Kochs“, in: Joseph Haydn. Tradition und Rezeption, = Kölner Beiträge zur Musikforschung 1985, S. 3-12. – In italienischer Sprache: Il Quarteto in Si maggiore Po. 71 n. 1 (Hob. III: 69). „Osservazioni analitiche nella prospettiva di Heinrich Christoph Koch“, in: Haydn, hrsg. von Andrea Lanzi, Bologna 1999, S. 249-267.

Mozart

  • Art. Rhythmus, in: Das Mozart-Lexikon, hrsg. von G. Gruber und J. Brügge, = Das Mozart-Handbuch 6, Laaber 2005, S. 688-697.
  • „Metrum und Rhythmus im Kontext rezeptionsästhetisch orientierter Analysen“, in: Mozartanalyse im 19. und frühen 20. Jahrhundert, hrsg. von G. Gruber und S. Mauser, = Schriften zur musikalischen Hermeneutik 6, Laaber 1999, S. 89-98. Auch in: Mozart neu entdecken. Theoretische Interpretationen seines Werks, In: Das Mozart-Handbuch Bd. 7, hrsg. von G. Gruber und S. Mauser, Laaber 2012, S. 93-102.
  • „Mozarts Streichquartette“, in: Mozarts Klavier- und Kammermusik, hrsg. von M. Schmidt, = Das Mozart-Handbuch 2, Laaber 2006, S. 348-429.
  • „Sechs musikalische Charaktere. Zu den Joseph Haydn gewidmeten Streichquartetten von Wolfgang Amadeus Mozart“, in: Mozart-Jahrbuch 1984/85, S. 125-129. – In italienischer Sprache: Mozart, hrsg. v. S. Durante, Bologna 1991, S. 249-258.
  • „Absolute Kantabilität und gearbeitetes Metrum. Über einige Gedanken aus dem ersten Satz des Streichquartetts in G-Dur, KV 387, von Wolfgang Amadeus Mozart“, in: Traditionen – Neuansätze. Festschrift Anna Amalie Abert (1906-1996), hrsg. v. Kl. Hortschansky, Tutzing 1997, S. 619-640.
  • „Der Triumph der Anmut. Über das Finale des Streichquartetts in G-Dur, KV 387, von W. A. Mozart“, in: Musicologia Humana. Studies in Honor of Warren and Ursula Kirkendale, hrsg. v. S. Gmeinwieser, D. Hiley und J. Riedlbauer, = Historiae Musicae Cultores Biblioteca 74, Florenz 1994, S. 513-535.
  • „Pathetische Gesten. Über Mozarts Streichquartett in d-Moll, KV 421“, in: Mozart-Studien 8, hrsg. von M. H. Schmidt, Tutzing 1998, S. 53-74.
  • „Ein Ausbund an Unberechenbarkeit. Über den ersten Satz des Streichquartetts in A-Dur, KV 464, von Wolfgang Amadeus Mozart, in: Dem Ohr voraus. Erwartung und Vorurteil in der Musik“, hrsg. von A. Dorschel, = Studien zur Wertungsforschung 44, Wien. London. New York 2004, S. 60-78.
  • „Ilia und Illione. Über Mozarts Idomeneo und Campras Idoménée“, in: Studien zur Musikgeschichte. Eine Festschrift für Ludwig Finscher, hrsg. von A. Laubenthal, Kassel 1995, 334-343.
  • Figaros Cavatine “Se vuol ballare il Signor Contino”. Ein Degen- oder Fintenstück? In: Neue Musik und Tradition. Festschrift Rudolf Stefan, Laaber 1990, S. 149-170.
  • „Artifizielle Arien. Über den letzten Akt von Mozarts Le Nozze di Figaro“, in: AriaFestschrift für Wolfgang Ruf, hrsg. von W. Hirschmann, Hildesheim, Zürich, New York 2011, S. 521-533.
  • Die Zauberflöte, in: Mozarts Opern, Teilband 1, = Mozart Handbuch Bd. 3/1, hrsg. von D. Borchmeyer und G. Gruber, Laaber 2007, S. 432-488.
  • „Aus der Finsternis ins Licht. Taminos Weg in der Zauberflöte“, in: Mozart und die europäische Spätaufklärung, hrsg. von L. Kreimendahl, Stuttgart-Bad Cannstatt 2011, S. 213-138.
  • „Silberglöckchen und Zauberflöte. Die Macht der Instrumente und die Idee der Zauberflöte“, in: Flötenmusik in Geschichte und Ausführungspraxis zwischen 1650 und 1850, Michaelsteiner Konferenzberichte 73, hrsg. von B. E. Schmuhl, Augsburg und Michaelstein 2009, S. 49-58.
  • „Die Zauberflöte im Bild der Sinfonie. Über ein Aquarell von Moritz von Schwind. Für Wolfgang Kemp“, in: MusikTheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft 21, 2006, S. 130-145.
  • „Die Zauberflöte und die Cäcilienode. Über die Macht der Musik in Händels Ode und Mozarts Oper“, in: Händel-Jahrbuch 53, 2007, Kassel 2007, S. 59-68.
  • „Seneca – Corneille – Mozart. Ideen- und Gattungsgeschichtliches zu Mozarts ‚La Clemenza di Tito’”, in: Musik in Antike und Neuzeit, hrsg. v. M. v. Albrecht u. a., Frankfurt a. Main 1987, S. 109-128. (In italienischer Sprache in: „Seneca – Corneille – Mozart. Questioni di storia delle idee e dei generi nella ‚Clemenza di Tito’”, in: Mozart, hrsg. von S. Durante, Bologna 1991, S. 245-366.
  • „Streit und Versöhnung. Zu Cimarosas Oper Il matrimonio secreto und ihrer Vorlage“. In: De musica et cantu. Studien zur Geschichte der Kirchenmusik und der Oper. Helmut Hucke zum 60. Geburtstag, hrsg. von P. Cahn und A.-K. Heimer, = Saarbrücker Studien zur Musikwissenschaft NF 7, Saarbrücken 1993, S. 301-316.
  • Beethoven
  • „Die ersten Gedanken der Waldstein-Sonate von Beethoven. Interpretiert aus der Perspektive der Rhythmiken von Heinrich Christoph Koch und Hugo Riemann“, in: Zur Geschichte der musikalischen Analyse = Schriften zur musikalischen Hermeneutik 5, hrsg. von G. Gruber und S. Mauser, Laaber 1996, S. 105-117.
  • „Die ältere Zyklustheorie, überdacht im Blick auf Beethovens Werk“, in: Beiträge zu Beethovens Kammermusik. Symposion Bonn 1984, hrsg. von S. Brandenburg und H. Loos, München 1987, S. 273-282.
  • „Die Peripetie: Über das Quartett des zweiten Aktes“, in: Von der ‚Leonore’ zum ‚Fidelio’: Vorträge und Referate des Symposions Bonn 1997, hrsg. von H. Lühning und W. Steinbeck, = Veröff. des Beethovenhauses in Bonn 4, Frankfurt am Main 2000, S. 277-292.
  • „Die neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven“, in: Beethoven. Interpretationen seiner Werke 2, hrsg. v. A. Riethmüller, C. Dahlhaus und A. L. Ringer, Laaber 1994, s. 252-271.
  • „Die Chorfantasie, op. 80 von Ludwig van Beethoven“, in: Beethoven. Interpretationen seiner Werke 1, hrsg. v. A. Riethmüller, C. Dahlhaus und A. L. Ringer, Laaber 1994, S. 618-625.

Schubert

  • „‚Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht.’ Über Joseph Mayrhofers Lebenslieder“, in: Schuberts Lieder nach Gedichten aus seinem literarischen Freundeskreis. Auf der Suche nach dem Ton der Dichtung in der Musik, Kongr. Bericht Ettlingen 1997, hrsg. von W. Dürr, S. Schmalzriedt und Th. Seyboldt, Frankfurt/M. Berlin. Bern. New York. Wien 1999, S. 257-270.
  • Die Symphonie von Moritz von Schwind, in: Der Text des Bildes. Möglichkeiten und Mittel eigenständiger Bilderzählung, hrsg. von W. Kemp, München 1989, S. 10-34.

Mendelssohn Bartholdy

  • „Einleitung in die Gesamtausgabe“ [der Briefe von Mendelssohn Bartholdy] und  „Mendelssohns Kindheit und Jugend. Einleitung in Band 1“, in: Felix Mendelssohn Bartholdy, Sämtliche Briefe, Bd. 1, hrsg. von J. Appold und R. Back, Kassel 2008, S. 7-57.
  • „Mendelssohns große Reise. Einleitung in Band 2“, in: Felix Mendelssohn Bartholdy, Sämtliche Briefe, hrsg. von A. Morgenstern und U. Wald, Kassel 2009, S. 7-38.
  • „Von Düsseldorf nach Leipzig. Einleitung in Band 4“, in: Felix Mendelssohn Bartholdy, Sämtliche Briefe, Bd. 4, hrsg. von A. Morgenstern und U. Wald, Kassel 2010, S. 7-35.
  • „Glück und Anerkennung. Einleitung in Band 6“: in: Felix Mendelssohn, Sämtliche Briefe, Band 6, hrsg. von L. Schiwietz und S. Schmideler, Kassel. Basel. London. New York. Prag  2011, S. 7-21.
  • „Die Arie ‚Es ist genug’. Über den Sinn und Hintersinn einer Bach-Kopie von Felix Mendelssohn-Bartholdy“, in: “Zu groß und unerreichbar”. Bach-Rezeption im Zeitalter Mendelssohns und Schumanns, hrsg. von A. Hartinger, Chr. Wolf und P. Wollny, Wiesbaden, Leipzig, Paris 2007, S, 135-150.
  • „Felix Mendelssohn Bartholdy. Elias. Über die religiöse und musikalische Konzeption des Oratoriums“, in: Meisterwerke neu gehört. Ein kleiner Kanon der Musik. 14 Werkporträts, hrsg. von H.-J. Hinrichsen und L. Lütteken, Kassel 2004, S. 156-180.
  • „Schumann und Mendelssohn. Franz Brendels Parallele aus dem Jahr 1845“, in: Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Festschrift Hans Joachim Köhler, hrsg. von H. Loos, Leipzig 2007, S. 139-149.
  • „Die Geschichte vom Ritter und der Nixe. Mendelssohns Ouvertüre von der schönen Melusine“, in: Mendelssohn und das Rheinland, hrsg. von P. Weber-Bockholdt,  = Studien zur Musik 18, München 2010, S. 153-168.
  • „Warum die Leipziger Felix Mendelssohn Bartholdy zu ihrem Kapellmeister bestellt haben“, in: MusikTheorie. Zeitschrift für Musikwissenschaft XXIV (2009), S.71-91.
  • „Mendelssohn und das Judentum“, in: Die Musikforschung  64, 1011, S. 6-23.

Chopin

  • „Instrumentalmusik und der Hörer. Anmerkungen zur Problemgeschichte und ein Versuch über die zweite Ballade in F-Dur, op. 38, von Chopin“, in: Musica e Storia 1, 1993, Bologna 1993, S. 147-172.“
  • „Ballade in g-Moll, op. 23, von Frédéric Chopin. Historisch orientierte Analyse eines Traums“, in: Musik und Verstehen, hrsg. von Chr. von Blumröder und W. Steinbeck, = Spektrum der Musik 8, Laaber 2005, 37-58.
  • „Totengeleit und Lebensbilder. Über Chopins Phantasie in f-Moll op. 49“, in: Verwandlungsmusik. Über komponierte Transfigurationen, = Studien zur Wertungsforschung 48, hrsg. von A. Dorschel, Wien. London. New York 2007, S. 216- 235.